Herzlich Willkommen auf der Homepage der Ortsunion Hörstertor-Rumphorst |
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Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen des Vorstands begrüße ich Sie herzlich auf den Internetseiten der Ortsunion Hörstertor-Rumphorst. Unser Onlineauftritt steht Ihnen nach einer ausführlichen Überarbeitung nun wieder im vollen Umfang zur Verfügung. Über Neuigkeiten und Veranstaltungen halten wir Sie hier regelmäßig auf dem Laufenden. Bei stadtteilspezifischen Fragen, Anregungen oder Kritik möchten wir Ihr kompetenter Ansprechpartner sein. Freundliche Grüße Ingolf Egert VorstandsvorsitzenderE-Mail: ingolfegert@uni-muenster.de |
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Das Risikogewicht von Krediten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie für Betriebsgründer soll künftig 30 % niedriger sein als ursprünglich von der EU-Kommission gefordert. Dafür entschied sich der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments diese Woche einstimmig. Die Vorsitzenden der Europakommission der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Joseph Schlarmann und Markus Pieper, zeigen sich erfreut über diese Entscheidung: "Das Ergebnis beweist, dass KMU nicht für die Finanzkrise verantwortlich gemacht werden dürfen. Es wäre absurd, KMU-Kredite als risikoreicher einzustufen als beispielsweise eine marode Staatsanleihe" betonten die beiden.
Als „überflüssiges Wahlkampfgetöse aus Berlin für NRW“ wertet
der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz den heutigen (Donnertag, 10.Mai) Fracking-Antrag der Opposition im Deutschen Bundestag.
„Mit ihrem Antrag gegen Fracking kommt die Opposition leider viel zu spät. Denn die Bundesregierung mit ihrem Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschaftsminister Phillip Rösler haben bereits entschieden und richtungsweisend gehandelt. Da bedarf erst recht keiner weiteren Nachhilfe durch die SPD, Grüne oder anderer“, stellt der Münsteraner Bundestagsabgeordnete fest.
Für ihn besteht daher auch kein Anlass, heute mit der Opposition und ihrem Antrag zu stimmen. Meine Position zum Fracking ist klar: „So lange eine Gefährdung für Mensch und Umwelt nicht absolut ausgeschlossen werden kann, werde ich Fracking ablehnen.“
Der für das Amt des Innenministers vorgesehene stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet will die Förderung des Sports stärken und die sportlichen Möglichkeiten in Nordrhein-Westfalen ausbauen. „Nordrhein-Westfalen soll als Sportland Nummer 1 in Deutschland weiter gestärkt werden“, sagte Laschet. Der Sport habe in der Kabinettsaufteilung der rot-grünen Minderheitsregierung nicht den Stellenwert gehabt, der ihm gebühre.
Wie kaum ein anderes Feld stärke das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ohne die Vereine wäre die Gesellschaft ärmer. „Die großartige Arbeit der Sportvereine muss endlich zukunftssicher auf eine verlässliche Finanzbasis gestellt werden“, forderte Laschet. „Gemeinsam mit dem Landessportbund wollen wir, angesichts der derzeitigen schwankenden Einnahmen aus Lotterien, eine verlässliche mehrjährige Finanzbasis für den organisierten Sport in Nordrhein-Westfalen schaffen.






